GV «Alte Garde» 2018

Die diesjährige GV der «Alten Garde» startete mit einer «Besichtigung» der alten Wirkungsstätte von Jack Ulrich, dem Paul Scherrer Institut in Villingen.

Wir trafen uns im Besucherzentrum, wo rund 20 interaktive Exponate zeigen, an welchen Projekten das PSI nach Lösungen für zukünftige Herausforderungen sucht. Nach einer kurzen Einführung mittels einer Videopräsentation wurden wir über die Geschichte und die momentanen Forschungsschwerpunkte informiert.

--> Weiter zum ganzen Bericht

 

Einladung zum Berchtoldschiessen 2019

 Datum:   2. Januar 2019
 Ort:  Schiessstand Höngg
 Distanzen:  300 m Gewehr und 50m Pistole
 Waffenart:  alle Waffen
 Schiesszeiten:  14.00 – 16.00 Uhr
 Totenehrung:  16.45 Uhr, anschliessend
 Apéro:  in der alten Schützenstube
 Nachtessen:  18.00 Uhr, anschliessend
 Absenden:  Weggenstich

           
Schiessprogramme (300 m Gewehr und 50 m Pistole)

5 Probeschüsse (obligatorisch auf der Distanz 300 m, freiwillig Pistole 50 m)
10 Schuss Einzelfeuer A-10 bzw. P-10 Bei Punktgleichheit entscheiden die besseren Tiefschüsse, dann das Alter.

Für den ersten Rang pro Distanz wird ein Weggenkranz abgegeben. Die übrigen Ränge erhalten je einen Weggen.

Schiessgebühr (o. Munition), Nachtessen und Weggen Fr. 25.00
Juniorinnen/Junioren (Waffen nach Wahl) Fr. 10.00
Schiessgebühr für 2. Distanz (inkl. Weggen) Fr. 8.00
Nachtessen ohne Schiessen Fr. 20.00
Weggen solange Vorrat Fr. 5.00

Der Vorstand erwartet eine rege Teilnahme an diesem traditionellen Anlass!                     

Voranzeige Generalversammlung 2019

Die 124. ordentliche Generalversammlung

findet statt am

Freitag, 15. März 2019, 19.30 Uhr,
in der Schützenstube Höngg


Sehr geehrte Herren Ehrengesellschafter, Gesellschaftsveteraninnen und -veteranen, liebe Standschützinnen und Standschützen!

Der Vorstand freut sich jetzt schon, Sie zu gegebener Zeit zu unserer ordentli-chen Generalversammlung einzuladen und hofft auf eine rege Beteiligung.

Einladung und Traktandenliste folgen im Standschütz 1/2019.

Für den Vorstand: Michael Merki, Obmann

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU

Die EU-Waffenrichtlinie ist unrecht. Bei ihrer Erarbeitung missachtete Brüssel elementare Grundsätze rechts¬staatlicher Gesetzgebung. Unlautere Paragraphen, diktiert aus fremder Feder: Wenden wir sie nicht ab, verlieren wir alle.
Die EU-Waffenrichtlinie erfüllt weder das Eignungs-, das Erforderlichkeits- noch das Zumutbarkeitskriterium. Mit ihrem Erlass hat Brüssel daher einen der wichtigsten Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns verletzt: das Verhältnismässigkeitsprinzip. Gegen eine solche Paragraphenruine wäre Widerstand Pflicht, doch Bundesbern zeigt sich am falschen Ort konziliant. Um bei der EU keinen Widerstand zu riskieren, wollen sich Bundesrat und Parlament einem Gesetz fügen, das gar nie hätte verabschiedet werden dürfen. Damit schliffen sie nicht nur unseren Rechtsstaat, sondern hingen auch eine weisse Fahne in den Brüsseler Wind. Wenn wir das nicht verhindern, verlieren wir alle!

Die EU-Waffenrichtlinie ist freiheitsfeindlich. Unser jahrhunderte altes Recht auf Waffenbesitz verstümmelte sie zum blossen Privileg. Schweizerinnen und Schweizer sind keine Bittsteller vor der Obrigkeit, und sie sollen es auch nicht werden. In der Schweiz verfügen unbescholtene Bürgerinnen und Bürger – und sogar die meisten unbescholtenen ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner – seit jeher über das Recht auf Waffenbesitz. Doch nun will die EU dieses Recht in ein blosses Privileg ummünzen. Künftig soll der Erwerb von handelsüblichen Feuerwaffen nicht mehr ausnahmsweise verboten werden, sondern, ganz im Gegenteil, ausnahmsweise erlaubt. Legalwaffenbesitz als Ehrenzeichen der Obrigkeit? Nicht in der freiheitlichen Schweiz, nicht mit uns freien Schweizern!

Die EU-Waffenrichtlinie ist nutzlos. Legitimiert wird sie als Massnahme gegen die aktuelle Terrorwelle – doch seit deren Beginn wurde noch kein einziges Attentat mit einer Legalwaffe verübt. Gesetze erlässt man nicht zum Plausch: Solcher Unsinn geht zu weit! Die EU begründet ihre Waffenrichtlinie mit der Notwendigkeit von Massnahmen gegen die aktuelle Terrorwelle. Seit deren Beginn wurde aber noch kein einziger Anschlag mit einer Legalwaffe verübt. Vor diesem Hintergrund geben selbst CVP und FDP zu, dass die neuen Vorschriften – deren Umsetzung nicht ohne gewaltigen administrativen Aufwand zu haben wäre – zur Erreichung ihres Zieles nichts taugen. Nützt’s nüüt und choscht‘s sehr wohl? Auf solche Experimente können wir verzichten!

Die EU-Waffenrichtlinie ist gefährlich. Ihre Umsetzung bescherte unseren Sicherheitskräften unnötigen Papierkram und gewaltige Zusatz¬kosten. Fesselt man Polizisten an ihre Schreibtische, schafft man das Gegenteil von Sicherheit. Die Kantone haben gewarnt: Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie verursachte eine Bürokratielawine. Bei den einzelnen Polizeikorps fielen nicht nur unzählige Stunden zusätzlicher Schreibtischarbeit an, sondern auch gewaltige Kosten für neue Informatik. Und da Brüssel zwar befiehlt, aber nicht zahlt, ginge die Rechnung auf das Konto der eigentlichen Polizeiarbeit. Doch nicht nur durch in den Leerlauf geschaltete Polizisten sorgte die Übernahme der neuen EU-Vorschriften für Unsicherheit. Weil sie den Waffenbesitz zum Privileg machte, führte sie auch zu einer immer geringeren Waffendichte in Privathaushalten. Der besonders in abgelegenen Gegenden wichtige Dissuasionseffekt erodierte. Für nichts und wieder nichts Kriminellen entgegenarbeiten? Eigentlich lieber nicht!

Die EU-Waffenrichtlinie ist antischweizerisch. Statt Berufsparlament und Freiwilligenarmee haben wir Abstimmungssonntage und Bürger in Uniform. Diese Verhältnisse sind einzigartig, und sie funktionieren bestens. Ausländische Waffengesetze, die uns unsere Sturmgewehre verbieten, brauchen wir genauso wenig wie fremde Demokratie-richtlinien, die uns das Initiativ¬recht nehmen. Freiheit lehrt Verantwortung. Wer so frei ist wie wir Schweizerinnen und Schweizer, braucht keine Laufgitterparagraphen für Viertelmündige. Mit ihrer neuen Waffenrichtlinie will uns die EU sogar unsere eigenen Armeesturmgewehre verbieten. Die Folge: Die Waffe des Milizsoldaten wäre nicht mehr die Waffe des Bürgers, das Feldschiessen geriete in den Ruch des Halblegalen, und am Knabenschiessen belohnten wir Jugendliche für das Beherrschen eines Gewehrs, das wir eigentlich gar nicht besitzen dürften. Akzeptieren wir das, machen wir uns lächerlich – nicht nur vor aller Welt, sondern vor allem auch vor uns selbst!

Stehen wir zu uns selbst
Als Massnahme gegen Terroristen mit Schmuggel-Kalaschnikows verlangt Brüssel, dass wir unser Recht auf Waffenbesitz aufgeben. Sogar die Sturmgewehre unserer eigenen Armee sollen wir uns verbieten. Das ist lächerlich, das ist irrsinnig, das ist skandalös, und jeder weiss es. Weisen wir derartige Forderungen nicht zurück, geben wir zu verstehen, dass man uns nach Belieben bedrängen kann. Und wen man nach Belieben bedrängen kann, den bedrängt man auch nach Belieben. Tun wir das Gesunde: Stehen wir zu uns selbst.

Schützen wir Rappen nicht mit Franken
Im Sommer 2005 hat das Volk den Schengen-Beitritt gutgeheissen. Dies, weil uns die damals ausgehandelten Mitgliedskonditionen gewisse – auch wirtschaftliche – Vorteile bieten. Nun stellt die EU aber plötzlich Zusatzbedingungen. Damit sie uns die Einhaltung des Schengen-Abkommens auch künftig garantiert, sollen wir ohne jeden Grund millionenteure Gesetze erlassen, die hunderttausende unbescholtene Bürger zu Bitt-stellern vor den Behörden degradieren. Die Vorteile unseres Rechtsstaates aufs Spiel setzen, um die Vorteile eines internationalen Vertrages zu sichern? Tun wir das Vernünftige: Schützen wir Rappen nicht mit Franken.

Rütlischiessen 2018

Toller Erfolg am 156. Rütli-Gewehr-Schiessen

Die organisierende Rütli-Sektion Uri muss ein besonderer Draht zum Wettergott haben. Das 156. Rütli-Schiessen fand am 7. November 2018 bei besten äusseren Bedingungen statt. Pünktlich um 07.35 Uhr wurde das Feuer eröffnet. Wir Standschützen wurden in die Ablösung Nr. 12 um 10.30 Uhr auf die Scheiben 25 – 32 eingeteilt.

Und wir absolvierten unser Programm mit Bravour und erreichten den sehr guten 9. Rang der 54 Gastsektionen und wurden zudem mit Abstand beste Zürcher Sektion.

Der Gesellschaftsschützenmeister (und Coach) war sichtlich zufrieden mit seinen Schützinnen und Schützen. Den RütliBecher gewann bzw. erkämpfte sich Alex fröhlich mit hervorragenden 78 Punkten.

9. Rang für die Gewehrschützen am 156. Rütlischiessen 2018

       --> zum Bericht und den Resultate Gewehr

       --> zum Bericht und den Resultate Pistole

 

26. Zürcher Kantonalschützenfest 2018

Oliver Hunziker wird Festsieger vor Lauri Frieden

Chantal Meier wird im Finale 4. und Leandros Tzarouchis belegt den 6. Schlussrang.

die Neumünster - Finalteilnehmer Leandros, Oliver, Chantal und Lauri

zu den Resultaten -->